Zeelandflut

Martin & Anouks erster Fall

 

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Ein Küstenkrimi über Wahrheit, Nähe und das Schweigen des Meeres

Ein Campingplatz an der Küste Zeelands. Wind in den Dünen. Salz in der Luft. Für den Journalisten Martin Weber ist dieser Ort seit Jahren ein stiller Rückzugsraum und eine offene Wunde. Hier verschwand seine Frau Anna spurlos. Ein Verlust, der ihn nicht loslässt.

Als nach einer Springflut seltsame Strukturen unter der Wasseroberfläche auftauchen, nimmt Martins Drohne Bilder eines Rätsels auf, das tiefer reicht, als er ahnt. Es sind nur Schemen im Meer, doch etwas daran wirkt falsch und fremd. Martin spürt, dass hinter dem Bild eine Geschichte liegt.

Auf dem Campingplatz begegnet er Anouk, die zurückgezogen in ihrem Wohnmobil lebt. Sie beobachtet viel und sagt wenig. Zwischen beiden entsteht eine leise Nähe, angespannt, neugierig und voller unausgesprochener Fragen.

Gemeinsam folgen sie der Spur des unbekannten Wracks. Dabei geraten sie in ein Geflecht aus Vertuschung, Macht und alter Schuld. Im Zentrum steht Cor Vandermeer, ein einflussreicher Unternehmer, dessen Windparkprojekt vor nichts zurückschreckt. Für ihn ist das Meer ein Rohstoff, der sich verwerten lässt. Unangenehme Wahrheiten gehören beseitigt.

Zeelandflut verbindet Spannung mit Gefühl und starkem Lokalkolorit. Der Roman erzählt von Wahrheitssuche und Mut, von Nähe und Vertrauen und von der Frage, wie tief man tauchen muss, um ans Licht zu kommen.

Wer Zeeland liebt, wird sich darin wiederfinden. Wer Zeeland noch nicht kennt, wird sich danach dorthin wünschen.

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